St. Margrethen, Mineralheilbad
Verfasst: So 26. Dez 2021, 16:09
Am Mittwoch vor Weihnachten besuchte ich das Mineralheilbad St. Margrethen in der Ostschweiz (www.mineralheilbad.ch). Für mich war es insofern eine Premiere, als dass ich zum ersten mal im eigenen Land und in einer beaufsichtigten Badeanlage einen String trug.
Das Thermalbad kann man unter dem Begriff „klein aber fein“ zusammenfassen. Am Empfang wurde mir freundlich und ausführlich die Schwimmanlage erklärt. Vorsichtig wie ich bin machte ich eine erste Erkundungstour der Anlage im Badeslip. Anschliessend genoss ich noch ausgiebig die schöne Saunalandschaft.
Nach dieser Gewöhnungszeit war ich bereit für den nächsten Schritt und es ging nun im Sunstring von Olaf Benz zurück ins Bad. Drei der vier Becken befinden sich im Freien. Die Wege zwischen den Becken sind kurz und bei Einbruch der Dunkelheit wird die Anlage dezent beleuchtet. Während dieser Zeit kann man sich im Bad diskret bewegen und deshalb eignet es sich meiner Ansicht nach gut für erste Gehversuche im String.
In meinem Fall gab es einzig in der Dampfbadgrotte eine Situation, wo ich an mehreren Gästen vorbei den Weg in den hinteren Teil der Grotte suchen musste. Die Massagedüsen und das Fliessbecken hingegen konnte ich in aller Ruhe geniessen.
Rutschbahnen gibt es keine und so waren nur wenige Familien anwesend. Die meisten Badegäste waren ältere Menschen und Pärchen. Allerdings besuchte ich die Anlage unter den gegenwärtigen Corona Bedingungen mit der 2G+ Regel und kann deshalb nicht sagen, wie die Zusammensetzung der Kundschaft in normalen Zeiten ist.
Grosse Badeanlagen sind in der Regel etwas anonym. Hier ist es überschaubar und man nimmt schon Notiz voneinander. Jedenfalls hatte ich bei meiner Erkundungstour das Gefühl, als "Neuer" erst mal begutachtet zu werden, aber alles im normalen Rahmen.
Beim nächsten Mal möchte ich das Bad tagsüber besuchen. Andere Stringträger habe ich zwar keine gesehen, auch keine Frauen. Trotzdem gehe ich davon aus, dass der String zwar beachtet aber akzeptiert wird, wenn der Schnitt nicht zu gewagt ist und man sich natürlich verhält.
Das Thermalbad kann man unter dem Begriff „klein aber fein“ zusammenfassen. Am Empfang wurde mir freundlich und ausführlich die Schwimmanlage erklärt. Vorsichtig wie ich bin machte ich eine erste Erkundungstour der Anlage im Badeslip. Anschliessend genoss ich noch ausgiebig die schöne Saunalandschaft.
Nach dieser Gewöhnungszeit war ich bereit für den nächsten Schritt und es ging nun im Sunstring von Olaf Benz zurück ins Bad. Drei der vier Becken befinden sich im Freien. Die Wege zwischen den Becken sind kurz und bei Einbruch der Dunkelheit wird die Anlage dezent beleuchtet. Während dieser Zeit kann man sich im Bad diskret bewegen und deshalb eignet es sich meiner Ansicht nach gut für erste Gehversuche im String.
In meinem Fall gab es einzig in der Dampfbadgrotte eine Situation, wo ich an mehreren Gästen vorbei den Weg in den hinteren Teil der Grotte suchen musste. Die Massagedüsen und das Fliessbecken hingegen konnte ich in aller Ruhe geniessen.
Rutschbahnen gibt es keine und so waren nur wenige Familien anwesend. Die meisten Badegäste waren ältere Menschen und Pärchen. Allerdings besuchte ich die Anlage unter den gegenwärtigen Corona Bedingungen mit der 2G+ Regel und kann deshalb nicht sagen, wie die Zusammensetzung der Kundschaft in normalen Zeiten ist.
Grosse Badeanlagen sind in der Regel etwas anonym. Hier ist es überschaubar und man nimmt schon Notiz voneinander. Jedenfalls hatte ich bei meiner Erkundungstour das Gefühl, als "Neuer" erst mal begutachtet zu werden, aber alles im normalen Rahmen.
Beim nächsten Mal möchte ich das Bad tagsüber besuchen. Andere Stringträger habe ich zwar keine gesehen, auch keine Frauen. Trotzdem gehe ich davon aus, dass der String zwar beachtet aber akzeptiert wird, wenn der Schnitt nicht zu gewagt ist und man sich natürlich verhält.